| Verbreitungsgebiet: |
lebt im mittleren Nordamerika vom Süden Kanadas bis in den Norden von Mexiko.
Man findet sie in vielfältigen Gebieten von Halbwüsten, Farmland, Flusstäler, Kiefernwälder bis zu Berglandschaften. Sie kommt in Höhen zwischen 0 m und max. 2700 m vor. Die Schlange bewohnt des öfteren die Bauten von Gopherratten und anderen Nagern, ansonsten findet man sie z.B. auch unter Steinen oder Holz oder in Steinspalten.
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| Aussehen: |
Auf dem Rücken dieser kräftigen Natter befinden sich 41-66 dunkelbraunen Sattelflecken, die in der Körpermitte etwas aufhellen. Bei den natürlichen Grundfarben gibt es schon eine erstaunliche Bandbreite: sandfarben bis ins kräftig rot, weiß bis dunkelbraun. Normalerweise haben die sayi Sattelflecken, aber mittlerweile sind auch gestreifte und zeichnungslose Tiere in der Natur gefunden worden. Dazu kommen noch Farbmutationen wie amelanistisch, hypomelanistisch, snow usw.
Die durchschnittliche Körpergröße liegt bei etwa 1,5-2m.
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| Verhalten: |
sind hauptsächlich tagaktiv und im Biotop lassen sie sich des öfteren Vormittags oder Nachmittags beobachten. Wenn die Tiere überrascht und gestört werden, beobachtet man das Eingangs angedeutete Abwehrverhalten: Der Kopf wird s-förmig zurückgezogen, die Tiere fauchen recht laut und vibrieren mit der Schwanzspitze auf dem Untergrund. Nähert man sich trotzdem weiter, werden Bisse ausgeteilt. Anfangs sind es oft nur Scheinbisse und das Maul wird nicht ganz geöffnet.
Die Reizschwelle sinkt, wenn die Umgebungstemperatur steigt.
Viele Bullennattern werden nach ein paar Monaten Terrarienhaltung handzahm und mit Nachzuchten lässt sich auch viel besser umgehen als mit Wildfängen. Die Verträglichkeit mit anderen Pituophis und sonstigen Nattern ist allgemein gut.
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| Haltung |
Grundmaße des Terrariums sind an die Größe der Tiere angepasst, 1-1,5 m Terrarienlänge für 2 adulte Tiere sollten schon sein. Aber in viel kleineren "amerikanischen Terrarien" leben die Tiere genau so lange und pflanzen sich regelmäßig fort.
Die Luftfeuchtigkeit liegt durch Raumklima und Wasserschale bei 50-60% und bereitet den Tieren keinerlei Probleme. Wenn man vor den Häutungen noch etwas Wasser versprüht, häuten sich die Tiere problemlos. Die Temperaturansprüche sind für die meisten sayi sehen so aus: bei ca. 26-27°C Terrarientemperatur gedeihen die Tiere gut. Ein zusätzlicher Platz zum Aufwärmen am Morgen oder zum Verdauen sollte vorhanden sein. Ab etwa 30°C Terrarientemperatur werden die Schlangen zunehmend unruhiger und aggressiver, aber bei unseren Sommer-Temperaturen müssen die Tiere damit leben...
Dauerhaft unter 26°C Tagestemperaturen vertragen nicht alle Tiere gleich gut
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| Sonstiges: |
Die Bullennatter ist ein interessanter, dankbarer Pflegling, den es in vielen hübschen Farben gibt. Wenn ihre Grundbedürfnisse erfüllt sind und man ihr etwas Ruhe und Sicherheit bietet, lebt diese Schlange jahrelang gesund bei uns. Sie hat keine besonderen Futteransprüche und ist gut zu vermehren. Die Aufzucht bereitet auch keine Problemen, nestjunge Nagetiere werden gerne genommen
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