| Erstbeschreibung: |
Blainville 1835 Kalifornische Königsnatter (California Kingsnake)
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| Verbreitungsgebiet: |
Vom südwestlichen Oregon nach Süden bis zur äußersten Südspitze von Baja California, nach Osten durch die südliche Hälfte von Nevada bis zum südlichen Utah und der südwestlichen Hälfte von Arizona.
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| Kopfzeichnung: |
Schnauzenspitze und vorderer Teil des Kopfes hell (weiße oder gelbliche Schuppen). Rest des Kopfes dunkel, meistens mit einem hellen Fleck im hinteren Bereich der Scheitelschilder
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| Körperzeichnung |
Dunkelbraun oder schwarz mit einer gelben oder weißen Zeichnung, die entweder als Rückenstrich oder als Bänderung auftritt. Bei gebänderten Tieren verbreitern sich die Bänder an den Körperseiten, Übergangsformen mit beiden Zeichnungselementen sind bekannt.
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| Körperunterseite: |
Die Bauchseite kann entweder in den Grundfarben kariert erscheinen, die Bänderung kann sich aber auch auf der Unterseite fortsetzen. Gelegentlich auftretende Schwarzfärbung ist bekannt.
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| Bestimmung: |
Dorsalschuppen 23 - 25, Ventralia 213 - 255, Subcaudalia 44 - 63, Supralabialia 7 - 8, Sublabialia 9 - 10, 21 - 44 helle Körperringe oder ein heller Rückenstreifen, Gesamtlänge bis 130 cm, Jungtier 20 - 25 cm.
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| Haltung |
Ist sehr kannibalisch veranlagt, daher einzenl zu halten. Sind sehr nervöse beißfreudige Tiere
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| Sonstiges: |
Paarungszeit: April bis Mai. Die Wüstenform ist schwarz/weiß und die Bergform ist gelb/braun. In den USA werden sogenannte Bananaking´s angeboten. Es handelt sich hierbei um gezüchtete L. g. californiae mit 90% gelblichen oder gar fast weißlichen und nur 10 % dunklen Anteilen der Zeichnung. Albino-, Schwärzlings- und Fehlfarbenzuchten sind mittlerweile häufig
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