| Erstbeschreibung: |
Blanchard 1920 Nelsons Milchschlange (Nelsons`s Milk Snake)
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| Verbreitungsgebiet: |
In Mexiko Küstenregionen und flachere Gegenden vom südlichen Guanajuato westlich durch das zentrale Jalisco, wobei höhere Regionen gemieden werden, bis zur Pazifikküste. Südwärts durch die Küstengebiete von Colima und bis zur schmalen Küstenebene des nordwestlichen Michoacan, auch auf der Insel Tres Marias, die mit tropischen Laubwald bedeckt ist.
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| Kopfzeichnung: |
Die Schnauze ist ab der Mitte des Vorderstirnschildes weiß, gelegentlich sind einige kleine schwarze Pigmentierungen zu sehen. Der restliche Teil des Kopfes ist schwarz. Die erste weiße Ringzeichnung beginnt gewöhnlich mehr als eine Schuppenlänge hinter dem Mundwinkel und ist meistens unvollständig oder nur dünn die Kehle umspannend. Er ist deutlich breiter als bei der oft mit ihr verwechselten Unterart L. t. sinaloae
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| Körperzeichnung |
Die 13 bis 18 (Ø 16) meist regelmäßig verlaufenden roten Körperringe geben dieser Schlange ein elegantes Aussehen. Die roten Ringe werden jeweils unterbrochen von schwarz-weiß-schwarzen Ringen, die zusammen halb so breit sind wie die roten Ringe. Rote und weiße Schuppen sind schwarz pigmentiert.
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| Körperunterseite: |
Sämtliche Körperringe ziehen sich um die Bauchseite der Schlange.
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| Bestimmung: |
Dorsalschuppen 21 oder 23, Ventralia 203 – 231, Subcaudalia 42 – 55, Supralabialia 7 – 8 (7 in 96%), Sublabialia 9 – 10, rote Körperringe 13 – 18
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| Haltung |
Diese Unterart läßt sich sehr gut auch in Gruppen von mehreren Tieren halten. Durch ihre besonders friedfertige und ruhige Art ist sie besonders für Anfänger sehr geeignet.
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| Sonstiges: |
Paarungszeit: April bis Mai
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