| Erstbeschreibung: |
Williams 1978 Sinaloa – Milchschlange (Sinaloan Milk Snake)
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| Verbreitungsgebiet: |
In Mexiko vom südwestlichen Sonora südostwärts vorwiegend im Tiefland eines breiten Küstenstreifens und in den Vorgebirgen unter 1000 m Höhe von Sinaloa bis in die Nähe der Südgrenze von Nayarit und den Flusslauf des Rio Fuerte hinauf bis in das südwestliche Chihuahua.
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| Kopfzeichnung: |
Der Kopf ist schwarz mit weißen Flecken um die Schnauzenspitze.
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| Körperzeichnung |
Der erste schwarze Ring berührt entweder den Mundwinkel oder liegt weniger als eine Schuppenbreite dahinter, er bildet auf der Kehle ein „V“. Die schwarzen Ringe sind auf dem Rücken zwei bis zwei und ein halb Schuppen breit und verjüngen sich auf den Seiten noch. Die 10 – 16 (Ø 13) roten Ringe sind mehr als doppelt so breit wie die schwarzen und weißen zusammen. Rote Schuppen sind nicht schwarz pigmentiert. Die zwei letzten roten Ringe des Schwanzes sind stark durch schwarze Pigmente verdunkelt.
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| Körperunterseite: |
Alle Ringe verlaufen vollständig um den Körper, wobei die roten Bänder auf der Bauchseite schwarze Pigmentierungen zeigen.
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| Bestimmung: |
Dorsalschuppen 21 – 23, Ventralia 205 – 228, Subcaudalia 42 – 60, Supralabialia 6 – 8 (7 in 95%), Sublabialia 7 . 10 (9 in 94%), rote Körperringe 10 – 16.
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| Haltung |
Diese Unterart eignet sich besonders für Anfänger sehr gut
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| Sonstiges: |
Paarungszeit: April bis Mai
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